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200 Jahre LKZ

Es ist gut, Beziehungen und Kontakte zu haben. Diesmal kannte unser Clubmitglied Tom Krug den Chef der Ludwigsburger Kreiszeitung, Herrn Ulmer. Und so kam der Auftrag zustande, die anstehende Gründungsfeier „200 Jahre LKZ“ aufzunehmen. Ein wichtiger Termin, zudem sei Prominenz zu erwarten.

Bekannt war bereits der Ort, das Forum Ludwigsburg; eine gute Adresse!

Es gab eine Begehung im Forum mit der LKZ-Geschäftsleitung, dem Marketing, mit Organisation und Haustechnik und, und. Nach dieser Besichtigung legte man fest: Großes Foyer mit Außenbereich und im großen Theatersaal. Die Bühnentechnik erlaubt es, die Tiefe und Höhe zu verfahren und auch das wurde beschlossen. Für uns vom LFC war die Frage wichtig: „Wo dürfen und können wir unsere Kameras aufstellen“? Resultat: Kein Problem, alles gut machbar.

Der Wunsch der LKZ war es, während und nach dem Eintreffen der Gäste beim Begrüßungsgetränk Statements, d.h. kleine Interviews aufzunehmen. Und anschließend im Saal das gesamte Programm, d.h. Reden, Moderation, Filmeinspieler und Musikalische Einlagen. Und man rechne mit dem Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann. Ein OH HA geht uns durch den Kopf.

Nun war es Zeit, Mitmacher zu rekrutieren, was sich als erfreulich darstellte. So eine Gelegenheit, seine Kamera aufzustellen und einzusetzen, kommt nicht jeden Tag. Der Aufstellplan entstand als Teil des Projektplans. Gute Vorbereitung ist alles.

Vier Kameras wurden letztendlich am Tag des Events im Saal aufgestellt: Ute Pohl in der Mitte für die Totale, Tom Krug von hinten für die halbtotale Übersicht, dann Rainer Hofmann, zuständig von der linken Flanke und Günther Hofmann dto. von rechts für die Nahaufnahmen. 

Dazu unsere Chefin Heidi Ritter als Redakteurin und extra noch: Meine Making-Of Kamera mit der Aufgabe: „Filmen wie wir filmen“. Da man bei solch Event nicht genug Augen (Objektive) offen haben kann, hat unser Horst Geyer beim großen Empfang der Gäste im Foyer mitgedreht.

Treffpunkt und Zeit: 9:00 Uhr am Eingang. Technik first!

Es war keine Nervosität. Eher war es spannend. Akkus ausreichend und voll? Speicherkarten vorhanden und groß genug? Belichtungsautomatik An / Aus !? Welche Gäste sind wichtig für den Verlag, denn wir kennen kaum jemand?

Dann lief es einfach an. Herr Ulmer, der Chef; er hat uns unbewusst vorgelegt, wer aufzunehmen sei. Die Damen und Herren der Stadtverwaltung waren uns ja von anderen Veranstaltungen und Clubereignissen bekannt.

Und dann hat Filmen wieder richtig Spaß gemacht! Die Funkmikros funkten und die Kameras liefen. Im Foyer wie auch im Saal.

Das Programm aufzunehmen war ohnehin einfach, denn es war ausgemacht: „Kameras durchlaufen lassen“ – ohne Stopp. Das hilft ungemein beim späteren Schnitt.

Herrn Kretschmann hatte man auch auf der Speicherkarte. Super! Wir sind stolz; hatten wir doch zwei Wochen zuvor seine Frau aufgenommen zum Beitrag „Singen mit Kindern“.

 

Am Nachmittag, zum Ende der Feier, waren wir platt. Jedenfalls die Füße.

Und ich bleibe dabei: Filmen ist ein tolles Hobby, denn: „Wo wir sind ist vorne“.
Der Making-Of Film von mir dauert nur 5 Minuten. [klick]

Volker Drittel

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