Die Geschichte des Clubs
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43 Jahre LFA - LFC 1967 Gründung am 27. April 67. Hans Horn sen. wird 1. Vorsitzender der LFA.
Erste Anschaffungen von clubeigener Technik.
Clublokal Schlachthof, Hinterzimmer
1968 Erscheinen der Clubzeitung „DER AMATEURFILMER". Redaktion Hans Horn jun.
1971 Spielfilm „GEL MOLL" vom Team Ranz/ Zittinger gewinnt 1. Preis beim Clubwettbewerb
und Goldmedaille + 1000 DM beim internat. Filmfestival in Kornwestheim. 1973 Wechsel der Clubleitung: Siegfried Zittinger wird neuer Vorsitzender. Verjüngung der Vorstandschaft , Errichtung eigenständiger Ressorts. 1974 Erste Filmschau im Kulturzentrum. Restlos ausverkauft.
Im Winterhalbjahr Tourneen in Altersheimen mit LFA–Filmprogramm. 1975 Publikumsoffener Filmwettbewerb „ Ludwigsburg – Stadt zwischen Barock und Beton“. Die ersten Plätze belegen Clubmitglieder. Tag der Offenen Tür, zusammen mit Fotoclub. 1977 Clublokal „Schlosshof " inzwischen 58 Mtglieder. 10 Jahre LFA – große Geburtstagsfeier mit
Tombola im MTV-Heim. Erstmals erfolgreichster Filmclub des Landes, Gewinn des Wander- preises. 1978 LFA richten erstmals einen Landesfilm–Wettbewerb im Kulturzentrum aus. 1979 Zweitages–Ausflug ins Elsaß. Neue engagierte Filmer als Mitglieder gewonnen:
Bernd Umbreit – Herbert Kuhnle – Margot Hayn – Rolf Strecker. 1980 Teilnahme am Filmwettbewerb: "Kressbronn am Bodensee". Ulrich Baumgärtner gewinnt
2. Preis und Sonderpreis für künstlerische Gestaltung. 1981 Nachwuchsgruppe NAWUGRU, unter der Leitung v. K.H. Fischer, schult neue Mitglieder.
"SARABANDE " - Gemeinschaftsfilm. Umfangreiche Auftragsarbeit: Stadt Steinheim – 25 Jahre. Insgesamt 6 Super-8 Filme. Film–Excursion zu den Plitvicer Seen / Kroatien, Leitung:
S.Zittinger und Horst Herold. 1982 Inzwischen 76 Mitglieder. Fernsehen sendet 16 mm Film "Von Hand zu Hand".
Autoren: Margot Hayn und Freddy Reck. 1984 750 Jahre Stadt Bönnigheim. Die LFA erstellen 15 Super 8 Filme über das Jubiläumsjahr.
Zweiter Landes–Filmwettbewerb in Ludwigsburg. 55 Filme und 600 Besucher an zwei Tagen.
1985 Erste Versuche mit Video. Wir nennen uns nun „ Ludwigsburger Film– und Videoamateure“.
Wir beziehen unser neues Clubheim in der Mathildenstr. 31/1.
1987 Einrichtung des Clubheimes durch unsere Aktiven Walter Tockan und Heinrich Taake. Erste
Schulungen mit Video durch Heinz Schumacher. 1988 Super 8 Projektion mit ELMO Xenon. Wir gewinnen junge Autoren mit erfolgreichen 16 mm Filmen: Götz Gruner: „ ÄTZNATON ", Volker Morlock: „MALUM". Beide Filme gewinnen auf allen BDFA–Ausscheidungen GOLD und landen auf der UNICA. Auch dort gibt’s Gold. Übrigens die einzigen Goldmedaillen für den BDFA. 1989 Weiterer Ausbau des Club-Studios. Anschaffung einer PANASONIC–Schnittanlage für S–VHS. Mitglieder stiften Bausteine für diese Anschaffung. Wir ändern nochmals unseren Clubnamen: „Ludwigsburger Film–und Videoclub e.V." 1990 Videokurse mit ca. 40 Teilnehmern. Wir gewinnen 10 neue Mitglieder.
1991 55. Landesfilm–Wettbewerb im Ludwigsburger Kulturzentrum.
1992 Video–Workshops für Mitglieder. Starke Aktivitäten der Spielfilmgruppe um Ferdi Hettinger.
25. Jubiläumsfeier in der Musikhalle. Ausrichtung VIDEOGRAFIKA in Ludwigsburg. 1995 54. DAFF in Waiblingen. Ein starkes Team des LFVC unterstützt Planungen und
Durchführung. VIDEOGRAFIKA in Ludwigsburg. 1996 Digital–Video steht vor der Tür…CASABLANCA 1 – die Sensation. Wir steigen mit ein.
Workshops in CASABLANCA–Bedienung. 2000 Begleitung durch ein LFVC–Filmteam in die ukrainische Partner-Stadt Jevpatoria. Wir
erstellen im Auftrag des Kulturamtes eine Dokumentation dieser Reise. Premiere in ausverkaufter Musikhalle. Ehrung des LFVC , insbesondere der Filmemacher Gerhard Holzschuh u. Horst W. Meinecke durch das Kulturamt. VIDEOGRAFIKA in Murr / Bürgerhaus.
Unsere FILMSCHAU 2000 erbringt durch Spendensammlung für ein Waisenkinderheim
in Jevpatoria DM 2.500.-. 2002 Neuer Präsident des LVBW wird unser Clubmitglied H.W. Meinecke, Stellvertreter
Lutz Schulmeyer. Beginn der Filmaufzeichnungen zur Doku FLAK–AREAL. Gründliche Renovierung unseres Clubstudios und Erneuerung der Studiotechnik durch Horst
W. Meinecke, Gerhard Holzschuh und Dieter Brucker. 2003 Vom 1.- 4 Mai 2003 - Praxis–Seminar in Ochsenhausen. Es entstehen unter der Leitung
von Kameramann Udo Rischer zwei Filme: "Die schönste Dorfkirche der Welt" und „Erlebnis ÖCHSLE– Museums Schmalspurbahn ". 2004 300 Jahre Schloss Ludwigsburg. Zum Schloss–Geburtstag beteiligt sich der LFVC mit
zwei Filmen: „Ludwigsburger Porzellan" und "300 Jahre Schloss Ludwigsburg / Musikclip“. In Teamarbeit entsteht eine Dokumentation über die dreitägige Jubiläumsfeier. Premiere des zweistündigen Filmes im Kulturzentrum im Oktober. 2005 Volker Drittel wird neuer Technischer Leiter. Das Kulturamt ehrt Horst Herold für sein
Engagement "Barockes Fest" und Siegfried Zittinger für 30 Jahre Clubleitung. Filmschau von Herbert Kuhnle in der Fellbacher Schwabenlandhalle erbringt 5000.- € an
Spenden für soziale Zwecke. 2006 Im Vorstand des LVBW arbeiten inzwischen 4 Mitglieder des LFVCs mit:
H.W. Meinecke (Präsident) – Manfred Autenrieth (Webmaster) - Klaus Menzer (Mitglieder- verwaltung) und Herbert Kuhnle (Film-Archiv). Bundespräsident Horst Köhler besucht Ludwigsburg. Zum Empfang sind eingeladen:
Horst Herold – Herbert Kuhnle und Siegfried Zittinger. Es entsteht eine kleine Film– Reportage, die unserem Bundespräsidenten zugeschickt wird. 2007 40 Jahre Ludwigsburger Film – und Videoclub e.V. Ein Festjahr mit vielen Veranstaltungen.
2008 Einige innovative LFVC–Mitglieder begeistern sich für das neue System HDV und „schaffen
an". Die Clubtechniker installieren eine neue Leinwand, die auch 16:9 Filmerlebnis ermöglicht. 2009 Endlich – mit Verzögerung - begehen wir unseren 40. Clubgeburtstag. Über 120 Mitglieder, Vertreter unserer Nachbarclubs, sowie Gäste, feiern mit uns im großen Ratskeller–Saal. Nach vielen Tests und Vergleichen wird ein HDV-fähiger Videobeamer angeschafft. Der „alte“
Projektor verbleibt im Clubbestand, da dieser eine hervorragende Wiedergabe unserer DV– Filme garantiert. Für die Schulung unserer Mitglieder und vor allem zur Gewinnung neuer Clubfreunde, wird die Anschaffung von 5 SONY–Laptops mit Videoschnitt-Software MAGIX „Video deluxe 16“ abgesegnet. Ein Blu-Ray-Brenner ergänzt die neue Technik. Im Oktober führen wir den offenen Filmwettbewerb „300 Jahre Stadt Ludwigsburg“ im
Kulturzentrum durch. Gemeldet sind 18 Filme, die von einer kompetenten Jury, unter der Leitung von BDFA-Vizepräsident Bernd Lindner, gewertet werden. Dieter Brucker gewinnt mit seinen Beitrag „Die Solitude-Brücke“ einen 1. Preis. Weitere
Clubmitglieder behaupten sich auf vorderen Plätzen und erringen Geld– und wertvolle Sachpreise. Die VIDEO–AG des Mörike-Gymnasiums, trainiert von Hartmut Schiefelbein, stellt 3 Filmbeiträge. Ihr Engagement wird mit dem Ehrenpreis der Stadt Ludwigsburg (€ 300.-) sowie vielen Sachpreisen (gefördert durch das Kultusministerium BW), belohnt. Bedauerlicherweise beteiligten sich keine, von den mehr als 30 Ludwigsburger Schulen, an
diesem Wettbewerb. 2010 Unser Mitgliederbestand hat sich bei "70" eingepegelt. Erfreulich, dass wir auch einige junge Filmer gewinnen konnten. Hartmut Schiefelbein betreut erfolgreich die VIDEO-AG des Möricke-Gymnasiums. Die Mitglieder votieren für die neue Clubbezeichnung "LUDWIGSBURGER FILMCLUB e.V.". |