Tipps und Tricks |
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Seit dem 01.07.2010 gibt es eine neue Informationsquelle für Videofilmer und Casablanca-User im Internet: In wöchentlichem Abstand zeigt BDFA-Mitglied Holger Hendricks aus Düsseldorf in “Holger’s Videotreff“ Filmbeiträge rund um das Thema Video. Dabei geht es nicht immer um das Neuste. Hendricks zum BDFA-REPORT: „Es wird aber auch nicht zu kurz kommen!“
Nützliches Zubehör wie Stative, Lampen, Mikrofone und Taschen werden dort ebenfalls vorgestellt. User können auch von ihren Erfahrungen berichten. Brandneues gibt es zudem rund um das Schnittsystem Casablanca: Bereits in wenigen Tagen wird das neue S 6000 vorgestellt. Tipps und Tricks runden das Angebot ab.
Schaut mal rein: http://videotreff.blogspot.com
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Zum Thema High Definition –HD-
Stand und Entwicklung der Dinge ist folgender Artikel im Internet interessant (Quelle: www.comptech-info.de) Die Abkürzung "AVCHD" steht für "Advanced Video Codec High Definition", was auf deutsch etwa "Erweiterte Videokodierung mit hoher Auflösung" bedeutet.
Wozu braucht man AVCHD?
Zu Beginn der Videoaufzeichnung verwendete man das analoge PAL Format meist in FBAS (Composite Video) Qualität. Als Medium dienten damals einfache (VHS) Videobänder. Als erste Verbesserung benutze man für die Aufzeichnung der PAL Signale die "S-Video" Qualität. Dadurch waren die Videoaufnahmen schon deutlich besser. Auch die analogen Videokassetten wurden kleiner. Zuerst packte man ein "normales" VHS Videoband mit einer Breite von 1,27 cm in eine kleinere Kassette (VHS-C). Dann verkleinerte man auch die Breite des Bandes auf 8 mm (Hi 8 und Video 8). An der Qualität der Aufnahmen hat sich dabei allerdings nichts verändert, es wurde meistens in "S-Video" Qualität aufgezeichnet.
Als Anschluss zur Bildübertragung werden hier meistens "FBAS (Composite Video)" oder später "S-Video" Anschlüsse benutzt.
Dann kam die digitale Videoaufzeichnung. Dadurch konnte die Qualität weiter verbessert werden, da die Umwandlungen von Digital (Aufnahmechip) zu Analog (Bandlaufwerk) wegfiel. Außerdem können digitale Signale auch verlustfrei bearbeitet, also geschnitten werden. Bei der digitalen Aufzeichnung entstehen allerdings sehr viele Daten. Um diese zu speichern werden die Daten komprimiert und zwar meist in das MPEG 2 Format. Als Speichermedium werden "DV", "MiniDV" oder "Digital 8" Bänder benutzt. Allerdings sind die Bilder auch hier noch in PAL-Qualität gespeichert. Als Anschluss benutzt man hier für die Bildübertragung meistens "IEEE 1394 (FireWire)" oder auch USB Anschlüsse.
Nun kommt die Dritte Generation der Videoaufzeichnung, die "HDTV" Aufzeichnung. Dabei werden die Bilder im Hochauflösenden Format mit 1280 × 720 Pixel (720p = Progressive Scan) oder sogar mit 1920 × 1080 Pixel (1080i = Interlace bzw. teilweise bereits in 1080p = Progressive Scan) für LCD- und Plasma Bildschirme bzw. Projektoren (Beamer) gespeichert. Bei HDTV liegt das Seitenverhältnis auch bei 16:9 gegenüber 4:3 im PAL Format. Für diese Unmengen an digitalen Bild- und Toninformationen wird ein neues Komprimierungsverfahren benötigt. Für das HDTV benutzt man das AVC / MPEG-4 Format. Da man auch von störanfälligen und langsamen Bandlaufwerken abkommen möchte, setzt man für die Speicherung von HD-Videos heute oft Speicherkarten, (mini) DVDs oder sogar Festplatten ein.
Für diesen Zweck haben die Firmen "Panasonic" und "SONY" das "AVCHD" Komprimierungsver-fahren entwickelt und am 11.05.2006 veröffentlicht. Seit dem gilt "AVCHD" als der Aufzeichnungs-standard für HD-Video auf Speicherkarten, DVDs oder Festplatten und wird von fast allen namhaften Firmen zur Speicherung eingesetzt.
Es werden aber auch weiterhin auch noch Bänder für die Speicherung von HD-Videos eingesetzt. Dafür benutzt man "DV" oder "MiniDV" Bandkassetten, die allerdings das "HDV" Format in den Auflösungen 720p mit 1280 x 720 Pixel oder 1080i mit 1440 x 1080 Pixel verwenden. Die Aufzeichnung von HD-Videos auf Bandkassetten benutzen heute nur noch wenige Firmen, überwiegend bei preisgünstigen Videokameras. Bandkassetten sind störanfälliger und im Umgang nicht so flexibel. Bei Bandkassetten muss man z.B. um eine bestimmte Stelle zu sehen, unter Umständen das gesamte Band vorspulen. Bei Speicherkarten, DVDs oder Festplatten kann jede beliebige Stelle sofort angesprungen werden. Wo liegt der Unterschied zwischen AVC und AVCHD?
Im Prinzip sind beide Komprimierungen gleich. Der Zusatz "HD" (High Definition) steht zusätzlich im Namen für "hohe Auflösung". AVCHD benutzt daher immer Filmmaterial in HDTV Auflösung im 16:9 Bildformat, wobei die AVC Komprimierung auch für die digitale Aufzeichnung in PAL und 4:3 Bildformat verwendet werden kann. Als Komprimierungsmethode wird bei AVC und AVCHD "MPEG-4 / AVC/H.264" verwendet. Wer kann AVCHD Verarbeiten?
Heute arbeitet fast jeder Camcorder (Videokamera), der in HD Qualität Filme aufzeichnet mit dem "AVCHD" Format und den Speichermedien Speicherkarte, DVD oder Festplatte. Da man von der störanfälligen und Anwender unfreundlichen Bandaufzeichnung abkommen möchte, wird sich AVCHD in naher Zukunft wohl als Standard für HD-Video etablieren. Die Videobearbeitung am Computer war bisher für AVCHD Aufzeichnungen noch sehr schwierig. Nur sehr wenige Programme unterstützten dieses Format. Inzwischen erscheinen aber zunehmend neue Versionen der Videoschnittprogramme mit AVCHD Unterstützung. Video Anzeigeprogramme für den PC können bereits seit einiger Zeit dieses Format darstellen.
Wo wird AVCHD heute eingesetzt?
Neben der oben genannten Speicherung von selbst gedrehten Filmen mit einer HD-Filmkamera, wird AVCHD bereits für den DVD Nachfolger "Blu-ray - Disk" bzw. dem inzwischen wieder eingestellten Format "HD-DVD" verwendet. Beide Formate unterstützen die AVCHD Komprimierung. Zum einen werden die meisten Kauffilme in diesem Format auf "Blu-ray" erscheinen und zum anderen können Brenner selbst hergestellte Filme, z.B. von einer Filmkamera, auch in diesem Format auf Rohlinge speichern. So lassen sich eigene Filmaufnahmen ohne Qualitätsverlust auf "Blu-ray" Rohlinge ablegen. Allerdings wird dann neben einem "Blu-ray" Brenner auch ein entsprechendes Abspielgerät benötigt. In herkömmlichen DVD Abspielgeräten laufen die "Blu-ray" Rohlinge nicht.
AVCHD wird voraussichtlich auch für HDTV über IPTV, SAT (DVB-S2) und Kabel eingesetzt werden. VD - 13.04.11 |
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Die richtige Endkontrolle des Filmtones!
Wer seine Filme nicht nur auf dem Heim – Fernseher vorführt, sondern auch in die Öffentlichkeit geht (Filmclub / Vorträge usw.) sollte bzgl. Vertonung einige Punkte beherzigen:
Wir unterscheiden gleich einmal die Aufzeichnung des fertigen Filmes auf DV–Mini (Masterband) und dem Medium DVD.
Egal, ob Sie auf DV, Band oder DVD ausspielen, äußerst wichtig ist die Endkontrolle des Filmtones über eine Stereo–Anlage mit entsprechenden Lautsprechern. Eine Endkontrolle, etwa über Kopfhörer
oder den sog. Lautsprechern im Fernsehgerät, ist nicht ausreichend.
Unzählige Vorführungen auf Grossbildleinwand, in Verbindung mit externen Lautsprechern in grossen Räumen haben gezeigt, dass fast immer ein Unterschied in der Tonwiedergabe zwischen Heimgerät und Grossbildprojektion hörbar ist.
Mitglieder unseres Filmclubs behaupten immer wieder (sicher zu recht), dass bei ihnen zu Hause die Tonwiedergabe in Ordnung ist. Erst bei der Projektion im Clubraum werden die „Mängel" hörbar. Ein immer wiederkehrendes Übel ist die zu laute Einpegelung der Musik. Ist der Kommentar zu leise gesprochen oder eingepegelt, so überlagert die Musik den Kommentar. Dieser wird schwer oder gar nicht verständlich. Also Musik runterregeln (6 – 8 db), Kommentar bei 0 db einspielen.
Schon 'mal Ton-Veränderungen aufgefallen ?
Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass es bei der Wiedergabe von Filmen vom DV–Band oder einer DVD, tonliche und bildliche „Unterschiede" gibt?
Die beste Bild– und Tonwiedergabe erzielen Sie in jedem Fall mit dem gängigen DV–Mini Band. Hier kommen auch Tonabsenkungen, Tonauf-Abblendungen sowie Bildübergänge so rüber, wie Sie diese auf Ihrem Schnittsystem bearbeitet haben.
Bei der DVD werden die Daten ja nochmals erheblich komprimiert. Nicht nur mir ist aufgefallen,
dass bei Tonab –/ Aufblendungen diese Blenden nicht so kommen, wie diese programmiert wurden. Gleiches gilt für Bildblenden. Die Tonblenden werden durch die Kompression schneller, was auch für die Bildübergänge zutrifft.
Da ich dies erkannt habe, werde ich in Zukunft, besonders bei Tonblenden, darauf achten, diese zeitlich etwas länger zu setzen und somit den Negativeffekt bei DVD auszugleichen.
An einem der nächsten Filmabende – oder auch im Rahmen der FILMWERKSTATT – könnten wir diese Effekte einmal praktisch demonstrieren.
Ihr Siegfried Zittinger |
| Druckertipp für Canon Pixma Anwender
Die normalen Möglichkeiten, eine CD oder DVD (printable) im Lochbereich zu bedrucken, sind begrenzt. Scheinbar! Wie man das umgehen kann, ist auf einer Homepageseite nachzulesen und im Grunde sehr einfach! Man muss nur seine eigene Schablone erstellen und das Loch wird bis zu 17 mm klein. Wo und wie das genau zu finden ist, zeigt dieser Link: http://www.druckerchannel.de/artikel.php?ID=473&seite=1&t=17_millimeter_inne Danke an unser neues Mitglied Tom! |
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Unter www.fontcapture.com lässt sich kostenlos und relativ einfach, aus der eigenen Handschrift, ein Font für den PC erstellen. Habs ausprobiert - funktioniert problemlos in Blockschrift genauso gut wie in Schreibschrift. Wichtig für das Schriftbild ist, dass man die Ober-, Grund- und Unterlinie der einzelnen Buchstaben sauber trifft. Tom Krug - 2. Vorsitzender |
| Verbatim informiert: Mit den blauen Scheiben bis zu tausend Mal aufnehmen
Wiederbeschreibbare BD-RE Dual Layer mit 50 GB bieten ausgezeichnete HD-Aufnahmequalität
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